Badplanung beim Neubau: Warum frühe Entscheidungen bares Geld sparen
Was Bauherren bei der Badgestaltung im Neubau beachten sollten — und warum nachträgliche Änderungen teuer werden.
Fakten auf einen Blick
- Dauer Bemusterung (Büdenbender): 2 Tage
Was Bauherren bei der Badgestaltung im Neubau beachten sollten — und warum nachträgliche Änderungen teuer werden.
Fakten auf einen Blick
Matthias Büdenbender hat eine klare Botschaft:
„Man sollte auf keinen Fall beim Hausbau an der Grundsubstanz des Hauses sparen."
Das Bad nennt er dabei ausdrücklich. Badentscheidungen sind — einmal gefallen und gebaut — schwer und teuer zu korrigieren.
Thomas Hoffmann, Vertriebsleiter bei Büdenbender Hausbau, erklärt: Nach der Entwurfsplanung folgt die Bemusterung — typisch zwei ganze Tage. Im Bad werden festgelegt:
Im Neubau kostet eine bodengleiche Dusche nur einen überschaubaren Aufpreis — weil der Estrich noch nicht liegt. Im Bestand: 5.000 bis 10.000 Euro Mehrkosten.
Beschreiben Sie Ihre Situation — unsere Experten geben Ihnen eine individuelle Einschätzung.
Im Neubau kostet barrierefreie Ausführung nur 2.000–5.000 Euro Mehraufwand. Wer 20 Jahre später nachrüstet, zahlt ein Vielfaches.
In der Bemusterung, die typisch mehrere Monate vor dem Bau stattfindet. Hier werden Fliesen, Sanitärobjekte, Armaturen und Sonderwünsche festgelegt.
Nicht immer, aber sie ist im Neubau erheblich einfacher und günstiger zu integrieren als im Altbau, wo der Einbau 5.000–10.000 Euro kosten kann.
In aller Regel ja. Die Mehrkosten im Neubau betragen oft nur 2.000–5.000 Euro. Nachträglich kann das ein Vielfaches kosten.